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Flohmarkt

Flohmarkt am 23.09.2023 jährlich im September

 

Passionsandachten 2026 an der Auferstehungskirche
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Wer trägt Schuld?

Wer findet Vergebung?

Begegnungen mit Pilatus, Judas, Petrus, dem Schächter und den Abwesenden unter dem Kreuz.

Samstag, 21.2, 28.2., 7.3., 14.3.,21.3., 28.3. um 17 Uhr an der Auferstehungskirche

Zu Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr Landshut, Siedlung
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Gottesdienst zwischen Feuerwehrwagen: Auferstehungskirche Landshut startet Reihe an ver-rückten Orten

Der erste Gottesdienst an einem „ver-rückten Ort“ der Auferstehungskirche Landshut hat am Faschingssonntag im Feuerwehrhaus in der Oberndorferstraße stattgefunden und war geprägt von einer fröhlichen, zugleich nachdenklichen Atmosphäre. Im Mittelpunkt standen das außergewöhnliche Format mitten in den Einsatzfahrzeugen, die Musik des Posaunenchors unter der Leitung von Ulf Krüger und eine Predigt, die den Blick für Menschen „am Rand“ schärfte.

Der Faschingssonntag bot bewusst Raum für Rollenwechsel: Wer sich sonst verkleidet, war eingeladen, im Gottesdienst innerlich einmal die Perspektive zu wechseln.

In der Predigt nahm Vikarin Luzia Schmidt die Besucherinnen und Besucher mit hinein in verschiedene Rollen der biblischen Geschichte. Ein zentrales Bild war dabei der Alltag der Feuerwehrleute: Eben noch Familienvater oder Büroangestellte – dann Alarm, und mit einem Schlag steht nur noch eines im Zentrum: „Ihr seid Feuerwehr. Ihr seid da, wo Hilfe gebraucht wird.“ So wie sich mit dem Rollenwechsel der Blick verändert, so verändere sich auch in der biblischen Erzählung der Blick der Jünger, des blinden Bettlers und Jesu, wenn sie einander wahrnehmen.

Die Predigt fragte danach, wo Menschen heute „blind“ sind für die, die am Rand sitzen – beschäftigt, auf Ziele fixiert, und doch oft an den wirklich Bedürftigen vorbeigehend. Zugleich ermutigte sie dazu, sich mit dem blinden Bettler zu identifizieren: den Mut zu haben, Hilfe zu rufen, auch wenn andere zum Schweigen bringen wollen, und darauf zu vertrauen, dass dieser Ruf gehört wird. An Jesus selbst zeigte die Predigt, wie heilsam es sein kann, innezuhalten, sich unterbrechen zu lassen, hinzusehen und zu fragen: „Was willst du, dass ich dir tun soll?“ – eine Haltung, die auch mit der Einsatzbereitschaft der Feuerwehr verglichen wurde.

Die positive Stimmung zog sich durch den gesamten Gottesdienst: Der Posaunenchor – diesmal sogar mit Percussion – sorgte für festliche Klänge, und viele nutzten die Gelegenheit, Feuerwehr-Alltag und Gottesdienst auf neue Weise miteinander in Verbindung zu bringen. In den Fürbitten wurde besonders für die Feuerwehrleute gebetet, für ihren oft riskanten Dienst, für Umsicht, Kraft und Bewahrung – verbunden mit einem ausdrücklichen Dank für ihren Einsatz für die Stadtgesellschaft.

Mit dem Segen wurden die Besucherinnen und Besucher in die neue Woche geschickt – im Vertrauen darauf, dass Gott auch dort „stehen bleibt“, wo andere weitergehen, und dass er den Ruf derer hört, die leicht übersehen werden. Zugleich war der Gottesdienst ein Auftakt: Die Reihe der Gottesdienste an „ver-rückten Orten“ der Auferstehungskirche wird fortgesetzt, und schon jetzt sind Interessierte herzlich zum nächsten Gottesdienst an Christi Himmelfahrt in der Waldkapelle in

Furth. Darüber hinaus freut sich die Gemeinde über Menschen und Einrichtungen, die ihre Türen an eiem ver-rückten Ort für einen Gottesdienst öffnen möchten.

Festpredigt Dekanin Dr. Nina Lubomierski
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Mit einem festlichen Adventsgottesdienst hat die evangelisch-lutherische Auferstehungskirche in der Landshuter Wolfgangsiedlung ihr 60-jähriges Bestehen gefeiert. Am ersten Advent versammelte sich eine große Festgemeinde, um dankbar auf sechs Jahrzehnte Gemeindeleben zurückzublicken und zugleich hoffnungsvoll nach vorne zu schauen. Die Festpredigt hielt Dekanin Dr. Nina Lubomierski, musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor unter der Leitung von Ulf Krüger sowie von Grete Csibi an der Orgel.

Großartige Lesung mit Titus Müller in der Auferstehungskirche

In der warmen Atmosphäre des festlich geschmückten Kirchraums nahm Müller die Zuhörerinnen und Zuhörer mit hinein in die geheimnisvollen, stillen und zugleich hoffnungsvollen Momente seiner Weihnachtsgeschichte. Mit seiner ruhigen, eindringlichen Art zu lesen ließ er die Figuren lebendig werden und machte die Tiefe der Erzählung spürbar.

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Das HdB bleibt als evangelischer Standort erhalten: Der große Saal wird weiterhin als Raum für Gottesdienste und Veranstaltungen genutzt werden können. Der Rest des Gebäudes wird in Büroräume für das Kirchengemeindeamt, die Verwaltung unseres Dekanats, umgewandelt.

Wegen der dafür notwendigen Bauarbeiten kann das ganze Gebäude bis auf weiteres nicht mehr genutzt werden. Alle Veranstaltungen finden an der Auferstehungskirche statt oder weichen in andere Räumlichkeiten aus. 

Ökumenischer Besuchsdienst freut sich auf Unterstützung
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Dann komm zum ökumenischen Besuchsdienst ins Johannesstift

Was können Sie tun?

  • Gespräche führen, Spielenachmittag
  • Spazieren gehen / Rollstuhlausflug
  • Ausflüge begleiten
  • Vorlesen
  • Singen/Musizieren
  • Einfach nur da sein.

Bitte melden Sie sich im Johannesstift Altdorf: 0871/9325141

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