Die Auferstehungskirche gruppiert sich mit Gemeindehaus, Turm, Pfarramt und Pfarrhaus um unseren Kirchhof. Hinter der Kirche gibt es Parkplätze und Fahrradstellplätze. Das Gemeindehaus besteht aus einem kleine Saal im Erdgeschoss und dem großen Saal und dem Meditationsraum im ersten Stock.
Barrierefreiheit: Zwischen Gemeindehaus und Kirche befindet sich eine Rampe, mit der man von den Parkplätzen zum Kirchhof gelangt. Die Auferstehungskirche und der kleine Gemeindesaal sind eingeschränkt barierrefrei, eine eingeschränkt barrierefreie Toilette befindet sich im Gemeindehaus (alles vom Kirchhof aus ebenerdig ebenerdig zugänglich, keine Automatiktüren). Der große Gemeindesaal und der Meditationsraum sind nur über eine Treppe zugänglich. Das Pfarramt hat eine Stufe.
Evang.-Luth. Auferstehungskirche
Fliederstrasse 17
84032 Landshut
Die Notsanierung beginnt
Ein wichtiger Schritt für die Auferstehungskirche
Nach einem langen Weg kann nun endlich die ersehnte Notsanierung an der Auferstehungskirche beginnen. Zwischen den ersten Überlegungen und der jetzt genehmigten Maßnahme lagen Jahre mit vielen bürokratischen Hürden. Was oft zäh und mühsam erschien, hat nun doch zu einem guten Ergebnis geführt.
Warum „nur“ eine Notsanierung? Die kirchenpolitischen Rahmenbedingungen haben sich verändert. Entscheidungen orientieren sich heute stärker an Mitgliederzahlen und finanzieller Tragfähigkeit. Kirchengemeinden müssen mit ihren Mitteln sehr verantwortungsvoll umgehen und können sich weniger als früher auf Zuschüsse verlassen. Auch die Auferstehungskirche steht vor diesen Herausforderungen.
Dass die Maßnahme dennoch möglich wurde, verdankt sie dem tragenden Netz der Gesamtkirchengemeinde, dem Dekanat, den politischen Gemeinden des Einzugsgebiets – vor allem Altdorf, Furth und Weihmichl – sowie vielen Gemeindemitgliedern, die mit Spenden entschieden beigetragen haben. Begleitet wird das Bauprojekt vom Architekturbüro Nadler und Reif aus Landshut.
In der ersten Bauphase liegt der Schwerpunkt auf der statischen Ertüchtigung des Daches, insbesondere der Sicherung der Fußpfetten. Auch die Feuchtigkeitsproblematik soll künftig regelmäßig überprüft werden. Zudem werden die Arbeitsschutzvorschriften umgesetzt, die Fenster wieder nutzbar gemacht und im Pfarrhof notwendige Ausbesserungen vorgenommen.
Wenn weitere Mittel zur Verfügung stehen, soll ein neues Lichtkonzept den Kirchenraum heller und freundlicher wirken lassen. Als besondere „Kür“ gilt die mögliche Wiederaufnahme der ursprünglichen Farbgestaltung: das charakteristische Petrol an den Treppenaufgängen zur Empore. Die beginnende Notsanierung ist mehr als ein Bauprojekt – sie ist Ausdruck von Verantwortung, Zusammenhalt und Vertrauen. Mit Dankbarkeit und Zuversicht dürfen wir darauf blicken, dass die Auferstehungskirche ein lebendiger Ort des Glaubens und der Begegnung bleibt. Dank an alle, die dieses Vorhaben mittragen – mit Tatkraft, Gebet und Spenden.